Warum die größte Sicherheitslücke oft ganz analog ist
Im Tagesspiegel ist ein Interview mit mir erschienen – über einen Job, der sich manchmal wie ein Thriller anfühlt, am Ende aber vor allem eines ist: Risikominimierung für Unternehmen. Denn als (physischer) Penetrationstester werde ich dafür bezahlt, Sicherheitslücken aufzudecken, bevor echte Kriminelle sie ausnutzen. Der Artikel trägt nicht ohne Grund die zugespitzte Zeile: „Wenn wir…

